Kapitel 1 von 7:
Mitarbeiterreise von A–Z: Der unsichtbare rote Faden, den Sie in jede einzelne Mitarbeitererfahrung einweben können
Wenn Sie mit Recruiting, Onboarding, HR und Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten, wissen Sie, wie schnell die Mitarbeiterreise an Zusammenhalt verlieren kann. Die Aufgaben liegen in unterschiedlichen Systemen, und am Ende verbringen Sie mehr Zeit mit Suchen und Nachverfolgen als damit, eine Erfahrung zu schaffen, die Menschen wirklich spüren. Viel einfacher wird es, wenn die Mitarbeiterreise als ein zusammenhängendes Ganzes betrachtet wird – und nicht als einzelne, lose Aufgaben.
Wo beginnt man also, wenn sich die Mitarbeiterreise wie ein Patchwork aus Prozessen und Plattformwechseln anfühlt? Die meisten Unternehmen möchten ihren eigenen Weg gestalten – doch die Realität ist oft, dass es mehr Lücken als Fäden gibt, mit denen man arbeiten kann. Genau hier wird die Herausforderung deutlich: nicht in den Absichten, sondern in der Struktur, die sie umgibt.
McKinsey weist auf eine wachsende Lücke zwischen dem hin, was Unternehmen von HR benötigen – und dem, was HR in der Praxis heute leisten kann. Obwohl die Mitarbeitererfahrung zu einer Kernaufgabe geworden ist, ist noch immer mehr als jede dritte Mitarbeiterin bzw. jeder dritte Mitarbeiter mit dem eigenen Arbeitgeber unzufrieden. Gleichzeitig nutzen nur wenige HR-Teams die Tools, die die Mitarbeiterreise tatsächlich von fragmentiert zu ganzheitlich weiterentwickeln könnten.
Sie lesen ein Kapitel aus unserer neuen Blogserie: HR-ON – der rote Faden
Eine Serie von HR-Guides, die Ihnen konkrete Einblicke und Werkzeuge für jeden Abschnitt der Mitarbeiterreise bietet – ganz gleich, wo Sie heute stehen.
Aktuell befinden Sie sich in:
Kapitel 1 – Mitarbeiterreise von A–Z: Der unsichtbare rote Faden, den Sie in jede einzelne Mitarbeitererfahrung einweben können.
Bleiben Sie in den kommenden Monaten dabei, wenn wir tief in Themen wie Preboarding und Onboarding sowie Mitarbeiterzufriedenheit, Entwicklung und Offboarding eintauchen.
So hängt die Mitarbeiterreise von A–Z zusammen
Um die Mitarbeiterreise zu einer echten Stärke zu machen, müssen Sie das große Ganze betrachten. Deshalb gehen wir nun die wichtigsten Phasen durch: Recruiting, Onboarding, HR und Mitarbeiterzufriedenheit, und zeigen, wie jede einzelne Phase die gesamte Mitarbeitererfahrung beeinflusst. Nicht als getrennte Aufgaben, sondern als Teile desselben roten Fadens.
Forschung von Deloitte zeigt, dass Organisationen mit einer starken Mitarbeiterreise bis zu dreimal häufiger Mitarbeitende binden und ein deutlich höheres Engagement aufweisen.
Die Mitarbeiterreise besteht aus vielen Schritten. Im Folgenden versuchen wir, die wichtigsten Punkte innerhalb jeder der genannten Phasen zu skizzieren.
INHALT
So hängt die Mitarbeiterreise von A–Z zusammen
4 Schlüssel für besseres Recruiting in der Mitarbeiterreise
Warum Onboarding der Teil der Mitarbeiterreise ist, den wir am häufigsten unterschätzen
Die Mitarbeiterreise mit den 3×S von HR zusammenhalten
So halten mentale und physische Gesundheit die Mitarbeiterreise auf Kurs
Den roten Faden durch die gesamte Mitarbeiterreise halten
FAQ: Was ist eine Mitarbeiterreise?
4 Schlüssel für besseres Recruiting in der Mitarbeiterreise
Rekrutierung bildet die Basis der gesamten Mitarbeiterreise. In dieser Phase entstehen Erwartungen und erste Beziehungen – und genau hier entscheidet sich, ob die Reise einen starken Anfang nimmt oder der rote Faden bereits vor dem ersten Gespräch verloren geht.
Viele HR-Teams arbeiten noch immer mit fragmentierten Prozessen, bei denen E-Mails, Dokumente und Notizen jeweils ihr eigenes Leben führen. Genau hier verliert der unsichtbare Faden seine Spannung. Mit den richtigen vier Schlüsseln können Sie jedoch ein Recruiting schaffen, das für Sie ebenso wie für Kandidatinnen und Kandidaten deutlich besser zusammenhängt.
1) Schaffen Sie einen klaren Start mit starkem Employer Branding
Die Kandidatenreise beginnt lange bevor die Bewerbung eingeht. Wenn Karriereseite, Stellenanzeigen und Ihre Werte aufeinander abgestimmt sind, entsteht bei den Kandidaten ein Eindruck von Professionalität und Klarheit. Genau hier beginnt der rote Faden – mit der Erwartung, dass das Unternehmen eine stimmige und zusammenhängende Reise bietet.
2) Gestalten Sie Stellenanzeigen und Kanalwahl effizient
Selbst gute Stellenanzeigen verlieren an Wirkung, wenn sie nicht an den richtigen Stellen veröffentlicht werden. Viele Unternehmen verlieren Zeit und Reichweite durch manuelles Posten auf mehreren Plattformen. Ein Recruiting-System, das Kanalwahl und Anzeigenschaltung an einem Ort bündelt, sorgt für Struktur und bessere Sichtbarkeit.
HR-ON Recruit unterstützt Sie dabei, den Prozess zu vereinfachen, indem Stellenanzeigen automatisch auf mehreren Kanälen veröffentlicht und anhand von Ergebnissen ausgewertet werden – so sehen Sie genau, woher Ihre Kandidaten kommen.
3) Schaffen Sie Übersicht in Screening, Dialog und Auswahl
In dieser Phase verliert die Reise häufig an Momentum. Notizen, Kandidatenkommunikation und interne Prozesse sind auf verschiedene Systeme verteilt. Das führt zu Engpässen und hinterlässt nach außen einen unprofessionellen Eindruck. Die Auswirkungen sind deutlich spürbar: Laut CIPD erleben 41 % der Unternehmen, dass neue Mitarbeitende das Unternehmen bereits innerhalb der ersten 12 Wochen wieder verlassen – häufig als Folge eines Recruitings, bei dem Erwartungen, Qualität und Übereinstimmung nicht konsequent zusammengeführt wurden.
Sind Screening, Kandidatenmanagement und Bewertungen an einem Ort gebündelt, lassen sich Qualität und Tempo deutlich besser steuern. In der Praxis bedeutet das: weniger Zeit für Administration und mehr Zeit für den persönlichen Austausch.
4) Nutzen Sie Daten und Prozesssteuerung, um den roten Faden zusammenzuhalten
Rekrutierung wird erst dann wirklich wirksam, wenn Sie Muster erkennen können: Welche Anzeigen erzielen gute Ergebnisse? Wo verlieren wir Kandidaten? Was verlängert die Zeit bis zur Einstellung?
Ohne Daten wird Rekrutierung schnell zur reinen Wiederholung ohne echte Lernkurve. Der letzte Schlüssel setzt genau hier an: Durch das systematische Erfassen von Daten aus Ihrer Rekrutierung gewinnen Sie langfristig den Überblick, den Sie benötigen, um Ihre Recruiting-Prozesse kontinuierlich zu verbessern.
Lesen Sie auch: Blindes Recruiting: So starten Sie
Warum Onboarding der Teil der Mitarbeiterreise ist, den wir am häufigsten unterschätzen
Onboarding ist ein zentraler Bestandteil der Mitarbeiterreise – und erhält in der Praxis dennoch oft zu wenig Aufmerksamkeit. Dabei wird genau hier das Fundament für Zufriedenheit, Engagement und langfristige Bindung gelegt.
In vielen Unternehmen wird Onboarding vor allem als organisatorische Aufgabe verstanden: Ausstattung bereitstellen, Informationen weitergeben, eine kurze Einführung. Doch ein gelungener Start bedeutet mehr als das. Es geht um Orientierung, klare Erwartungen und das Gefühl, willkommen zu sein.
Viele neue Mitarbeitende erleben jedoch einen Einstieg, der von Zufälligkeiten geprägt ist: Informationen verteilen sich auf mehrere E-Mails, Aufgaben sind noch nicht vorbereitet, Rollen und Zuständigkeiten bleiben unklar. Die Absichten sind gut, doch ohne einen gemeinsamen Rahmen verliert die Erfahrung schnell an Struktur – nicht aus mangelndem Willen, sondern weil Onboarding in vielen Organisationen noch immer in einem Geflecht aus Dokumenten, Notizen und informellen Abläufen stattfindet.
Was dabei häufig fehlt, ist ein gemeinsames Verständnis von Onboarding als eigenständigem fachlichen Bereich. Nicht nur als Sammlung von „Prozessen“, sondern als Zusammenspiel aus drei zentralen Elementen: einem klaren Blick auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden, einem strukturierten und zugleich flexiblen Ablauf sowie einer kontinuierlichen Bewertung dessen, was tatsächlich funktioniert. Genau hier unterscheidet sich Onboarding von anderen Phasen der Mitarbeiterreise.
Deshalb ist es sinnvoll, Onboarding an einem Ort zusammenzuführen – nicht um des Systems willen, sondern im Sinne der Menschen. HR-ON Boarding wurde genau mit diesem Anspruch entwickelt: einen Start zu ermöglichen, der Orientierung gibt und gleichzeitig Nähe schafft.
Mit Boarding-Vorlagen lassen sich strukturierte Abläufe aufsetzen, die Kommunikation wird klarer, und über FastTrack gewinnen Sie wertvolle Einblicke – alles auf Basis von The Onboarding Model. Eine Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, Onboarding bewusst zu gestalten. Denn genau hier beginnt die Mitarbeiterreise wirklich.
Was machen wir bei HR-ON?
Die Mitarbeiterreise kann je nach Team unterschiedlich aussehen – entscheidend ist für uns jedoch, dass neue Kolleginnen und Kollegen gut vorbereitet empfangen und willkommen geheißen werden. Sowohl Koordinatoren als auch Teams sind von Beginn an eingebunden.
Wir nutzen unsere eigenen Plattformen entlang der gesamten Mitarbeiterreise – genau dort, wo wir uns im Prozess gerade befinden. So schaffen wir Zusammenhänge und Struktur – und genau das ist auch für Sie möglich.
Halten Sie die Mitarbeiterreise mit den 3×S von HR zusammen
Nach dem Abschluss des Onboardings verändert sich die Mitarbeiterreise. Nun geht es nicht mehr darum, einen guten Start zu ermöglichen, sondern den roten Faden im Arbeitsalltag zu halten – zwischen Aufgaben, Meetings und Zusammenarbeit. Genau hier macht die Arbeit von HR den Unterschied. Die 3×S bieten dafür einen einfachen Rahmen, um auch nach dem ersten Tag für Zusammenhalt zu sorgen.
Sehen – den Menschen wahrnehmen
Den Menschen zu sehen bedeutet, dass HR jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter mit Aufmerksamkeit und Neugier begegnet. Es geht nicht um große Maßnahmen, sondern um kleine, kontinuierliche Handlungen: zu verstehen, was sie antreibt, wahrzunehmen, wenn etwas nicht stimmt, und einen Dialog zu ermöglichen, in dem sich Mitarbeitende ernst genommen fühlen.
Wenn HR den Menschen hinter der Rolle sieht, wird die Mitarbeiterreise stabiler und von mehr Vertrauen getragen.
Sammeln – damit der Alltag zusammenhängt
HR verfügt über viel Wissen: Gespräche, Ziele, Abwesenheiten, Entwicklung und Follow-ups. Problematisch wird es, wenn diese Informationen auf E-Mails, Tabellen, Chats und persönliche Notizen verteilt sind. Dann verlieren sowohl Führungskräfte als auch HR den Überblick über die Mitarbeiterreise.
Sammeln bedeutet daher nicht, Systeme um der Systeme willen einzuführen, sondern einen Ort zu schaffen, an dem Wissen die Mitarbeitenden über den gesamten Verlauf hinweg begleiten kann.
Befreien Sie sich von Papierchaos und unzähligen offenen Tabs mit
HR-ON Staff und erleichtern Sie den Arbeitsalltag. Das System unterstützt HR dabei, viele Prozesse im Blick zu behalten, Mitarbeiterdaten griffbereit zu haben und sicherzustellen, dass alles rechtzeitig erledigt wird.
Stützen – die Reise begleiten, nicht nur Ergebnisse betrachten
Das dritte S steht für Präsenz in den kleinen Veränderungen des Arbeitsalltags: ein neues Projekt, neue Erwartungen oder veränderte Prioritäten. Die Reise zu stützen bedeutet nicht, die Herausforderungen der Mitarbeitenden zu lösen, sondern Klarheit zu schaffen und rechtzeitig nachzufassen, bevor Themen größer werden.
Genau hier vermittelt HR das Gefühl, dass die Mitarbeiterreise nicht zwischen Meetings verloren geht, sondern kontinuierlich wahrgenommen und begleitet wird.
Eine Merkhilfe, die HR auf Kurs hält
Sehen Sie den Menschen. Sammeln Sie die Prozesse. Stützen Sie die Reise. Drei einfache Begriffe, die dabei helfen, die Mitarbeiterreise zusammenzuhalten – und den HR-Alltag in einer Welt zu erleichtern, in der vieles schnell fragmentiert wird.
WEBINAR:
Mitarbeiterreise 2.0: So stärken Sie die gesamte Reise im Jahr 2026
Datum: Montag, den 1. Dezember 2026, 13.00–14.00 Uhr
Ort: Online, auf Dänisch
Anmeldung: Melden Sie sich hier über das Formular an
So halten mentales und körperliches Wohlbefinden die Mitarbeiterreise auf Kurs
Wohlbefinden ist mehr als gute Laune an einem Dienstag. Es ist das Gleichgewicht zwischen mentaler Klarheit und körperlicher Energie – zwei Faktoren, die in der Praxis darüber entscheiden, ob Mitarbeitende ihre Reise verfolgen können, ohne Orientierung oder Kraft zu verlieren. Gerät eines von beidem ins Wanken, zeigt sich das schnell in Engagement, Zusammenarbeit und Qualität.
Viele HR- oder People-Verantwortliche kennen das: kleine Anzeichen von Überlastung, Mitarbeitende, die sich zurückziehen, nachlassende Energie. Meist ist es kein einzelnes großes Ereignis, sondern eine Reihe kleiner Signale. Und je länger sie unbeachtet bleiben, desto stärker wirken sie sich aus – im Kalender, in Gesprächen und im Puls des Unternehmens.
Genau deshalb lohnt es sich, das Wohlbefinden kontinuierlich im Blick zu behalten. Eine Übersichtsarbeit von Frontiers in Psychology zeigt, dass Mitarbeiterengagement – das eng mit mentalem und körperlichem Wohlbefinden verknüpft ist – die Absicht, das Unternehmen zu verlassen, reduziert und die Bindung deutlich stärkt.
Darum schafft es für Sie einen Mehrwert, kontinuierlich mit Wohlbefinden zu arbeiten
Wenn Wohlbefinden Teil des Arbeitsalltags wird – und nicht nur Thema großer Gespräche – zeigt sich das direkt in Ihrer HR-Arbeit:
- weniger Überraschungen, da Signale früher erkannt werden
- stabilere Teams und weniger Missverständnisse
- einfachere Gespräche mit Führungskräften, da Themen nicht eskalieren
- weniger Zeitdruck für HR
- eine besser planbare Mitarbeiterreise
Deshalb ist kontinuierliche Arbeit mit Wohlbefinden wichtig. Das bedeutet nicht, jeden Monat eine große Befragung durchzuführen, sondern regelmäßig kleine Check-ins einzuplanen. Zum Beispiel können Sie Wohlbefindensmessungen mit HR-ON Wellbeing durchführen.
Wohlbefinden wirkt am besten, wenn Verantwortung geteilt wird
Am wirksamsten ist Wohlbefinden dann, wenn HR den Rahmen setzt, Führungskräfte den Dialog führen und Mitarbeitende erleben, dass ihre Stimme ernst genommen wird. Dafür braucht es keine großen Projekte – sondern Klarheit, Nachverfolgung und eine gemeinsame Sprache für mentales und körperliches Wohlbefinden.
Vergessen Sie dabei auch die Führungskräfte nicht. Selbst wenn der Fokus oft auf den Mitarbeitenden liegt, kann ein Check-in bei Führungskräften ebenso wertvoll sein. Stellen Sie daher sicher, dass Führungskräfte Sparring erhalten und gut darauf vorbereitet sind, auch schwierige Gespräche zum Wohlbefinden zu führen.
Sowohl körperliches als auch mentales Wohlbefinden sind wichtig – keines sollte dem anderen untergeordnet werden. Ein guter Anfang ist es, zu klären, wie die Verantwortung verteilt wird und was für Ihr Unternehmen Priorität hat. Die Arbeit mit Wohlbefinden braucht Zeit, zahlt sich langfristig jedoch aus.
Den roten Faden entlang der gesamten Mitarbeiterreise bewahren
Die Mitarbeiterreise von A–Z kann sich schnell wie viele einzelne Aufgaben anfühlen, die unabhängig voneinander gelöst werden müssen. Betrachtet man das Ganze jedoch aus etwas Abstand, zeigt sich oft derselbe rote Faden: Menschen, Erwartungen und Zusammenhalt. Genau das möchten wir Ihnen mit Kapitel 1 mitgeben – dass sich die Reise leichter steuern lässt, wenn Sie das Gesamtbild im Blick behalten, statt jede einzelne Phase isoliert zu betrachten.
Wenn Sie neugierig sind, wie eine ganzheitliche Mitarbeiterreise in Ihrem Unternehmen aussehen kann, können Sie unseren Preisrechner ausprobieren oder eine Demo mit unserem Vertriebsteam buchen. So erhalten Sie einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten – ganz ohne Verpflichtung.
Wir freuen uns darauf, die Serie gemeinsam mit Ihnen in Kapitel 2 fortzusetzen.
FAQ: Was ist eine Mitarbeiterreise?
Was ist eine Mitarbeiterreise?
Die Mitarbeiterreise ist die gesamte Erfahrung, die Mitarbeitende im Unternehmen machen – vom ersten Kontakt als Kandidat bis zum letzten Arbeitstag. Sie umfasst alle Übergänge, Erlebnisse und Prozesse entlang des Weges.
Warum ist die Mitarbeiterreise wichtig?
Eine klare und zusammenhängende Mitarbeiterreise erleichtert es, Mitarbeitende zu binden, das Engagement zu stärken und eine positive Arbeitserfahrung zu schaffen. Kleine Brüche in der Reise machen sich schnell sowohl im Wohlbefinden als auch in der Leistung bemerkbar.
Welche Phasen umfasst die Mitarbeiterreise?
Die meisten Unternehmen arbeiten mit fünf Hauptphasen: Rekrutierung, Onboarding, laufende HR-Praxis, Wohlbefinden und Offboarding. Die einzelnen Phasen können unterschiedlich gestaltet sein – entscheidend ist jedoch, dass sie miteinander verbunden sind.
Wie kann man die Mitarbeiterreise verbessern?
Indem Sie Klarheit schaffen, einheitliche Prozesse etablieren und einen kontinuierlichen Dialog zwischen Mitarbeitenden, Führungskräften und HR fördern. Strukturiertes Onboarding und regelmäßige Check-ins machen dabei einen spürbaren Unterschied für die gesamte Erfahrung. Hier können Sie ein System wie HR-ON nutzen.
Wie kann HR-ON bei der Mitarbeiterreise unterstützen?
HR-ON bündelt Recruiting, Onboarding, HR-Aufgaben und Wohlbefinden in einem durchgängigen Ablauf. So erhalten Sie einen besseren Überblick und können eine stärker zusammenhängende Mitarbeiterreise für Mitarbeitende und Führungskräfte gestalten.