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Fragen und Antworten rund ums Cloud-Computing (Teil 2)

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Nachdem der erste Blogbeitrag dieser Serie zum Cloud-Computing einen ersten Überblick über die grundsätzliche Funktionsweise und Arten von Cloud-Systemen gegeben hat, sollen nun die Vor-und Nachteile näher betrachtet werden.

Welche Vorteile gibt es durch die Cloud?

Eine Cloud kann gemietet werden. Dank der Skalierbarkeit der Rechenkraft einer Cloud, können die verwendeten Ressourcen je nach Gebrauch abgerechnet werden und es gibt keine teuren, überschüssigen Ressourcen. Der dynamische Charakter einer Cloud ermöglicht einen problemlosen Zugriff auf die Ressourcen, auch während höchsten Belastungen zu Stoßzeiten. Da die Cloud eine eigene IT-Infrastruktur besitzt, müssen sich Nutzer um diese keine Sorgen machen. Zudem ist davon auszugehen, dass vor allem private Clouds DSGVO konform sind und den EU-Datenschutzregeln entsprechen, da Cloud-Dienstanbieter das Datenschutzrecht des Landes, in dem der Server steht, erfüllen müssen.

 

Was sind Risiken der Cloud?

Natürlich gibt es neben den Vorteilen der Cloud-Nutzung auch Risiken, die betrachtet werden müssen. Zum einen kann es zu einem Ausfall des Systems und temporär eingeschränkter Zugänglichkeit kommen. Da dieser Fall eintreten kann, ist es ratsam vor Vertragsabschluss Sicherheitskonzepte mit dem Cloud-Anbieter zu besprechen und, je nach Situation, firmeninterne zu entwickeln. Um das Cloud-Angebot vollständig nutzen zu können, ist eine stabile Internetverbindung mit möglichst hoher Bandbreite von Vorteil.

Wie bei jedem anderen IT-System, besteht auch hier das Risiko, dass sich unautorisierte Personen Zugang zu sensiblen Daten verschaffen. Jedoch fällt dies gering aus, da Cloud-Anbieter in der Regel auf dem Stand neuester technologischer Entwicklungen sind. Zudem kann dieses Risiko durch einen sicheren Authentifizierungsprozess für Nutzer des System minimiert werden.

Wie jedes andere technologische System bringt also auch eine Cloud Ausfall-Risiken mit sich. Dennoch ist es ein sicherer und praktischer Weg Daten und Unterlagen zu speichern, da Cloud-Anbieter in der Regel auf dem neuesten technologischen Stand sind und Sicherheitskonzepte entwickelt wurden.

Billede af en sky der er skåret ud i papir

Fragen und Antworten rund ums Cloud-Computing (Teil 1)

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“Meine Dokumente sind alle in der Cloud.” Diesen Satz haben Sie bestimmt auch schon mal gehört. Aber wo genau befinden sich diese Dokumente denn nun? Wenn etwas auf dem Desktop oder unter Dokumenten gespeichert ist, ist der Speicherort leicht auf dem Computer ausfindig zu machen. Aber wo befindet sich denn meine Cloud?

Diese und weitere Fragen rund um das Thema Cloud-Computing sollen hier und im folgenden Blogbeitrag beantwortet werden.

Was ist eine Cloud?

Eine Cloud wird von externen Anbietern zur Verfügung gestellt und erlaubt die Nutzung von Hard- und Software über bestimmte Netzwerke, meistens das Internet. Das grundsätzliche Prinzip der Cloud-Technologie besteht darin, dass IT-Ressourcen entsprechend dem Bedarf des Nutzers unmittelbar zur Verfügung gestellt werden. Eine Software verbindet die Endgeräte mit der Cloud, wodurch die Daten abgerufen werden können. Somit können auch Handys oder Tablets verwendet werden, obwohl diese in der Regel über eine geringere Speicherkapazität als Laptops und Computer verfügen. Rechenleistung und Speicherkapazitäten werden zentral in der Cloud verwaltet.

Davon abhängig, wer die Cloud erstellt und wer Zugang zu ihr hat, unterscheidet man zwischen einer privaten und öffentlichen Cloud.

 

Welche Cloud-Arten gibt es also?

Im Folgenden werden die öffentliche, private, hybride und community Could vorgestellt werden. Es existieren noch weitere Cloud-Arten, gleichwohl sind diese die geläufigsten.

Die Public-Cloud kann von jedem ohne große Umstände genutzt werden. Sie gibt es in kostenloser, sowie kostenpflichtiger Form. Beispiele sind Microsoft Office 365 und Google Cloud. Die Private-Cloud hingegen ist nur den Mitarbeitern einer Firma zugänglich. Die Cloud-Infrastruktur erlaubt einen hohen Automatisierungsgrad des firmeninternen Rechenzentrums, da manuelle Abläufe von den bereitgestellten virtuellen Ressourcen ersetzt werden.

Eine Mischform beider Cloud-Arten ist die Hybrid Cloud. Verschiedene Anwendungen werden dann über eine öffentliche Cloud genutzt, während beispielsweise datenschutzkritische Geschäftsprozesse in einer privaten Cloud abgewickelt werden.

Eine besondere Form stellen die Community Clouds dar. Hier können unterschiedliche Unternehmen in einer geteilten Cloud, z.B. an einem gemeinsamen Projekt arbeiten. Nur ausgewählte Nutzer haben Zugang zu der hybriden Cloud.

Zudem wird zwischen IaaS (Infrastructure as a Service), PaaS (Platform as a Service) and SaaS (Software as a Service) unterschieden. Diese Unterteilung basiert auf den Angeboten, die eine Cloud zur Verfügung stellt: Infrastruktur, Plattformen oder Software.

Eine Cloud kann also jeder Zeit durch einen Netzwerkzugang erreicht werden und erfordert nur einen minimalen Aufwand von ihren Nutzern. Es gibt also nicht nur eine Cloud, sondern viele verschiedene Varianten, sodass Sie die Cloud wählen können, die Ihren Bedürfnissen entspricht.

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